Eine durch einen Windriss umgestürzte Buche blieb in einer Astgabel eines nebenstehenden Baumes hängen.
Aufgrund der Größe und durch das enorme Gewicht der Buche war ein wegziehen mit der Seilwinde unmöglich. Den andern Baum zu schneiden wäre zu gefährlich gewesen.
Die Bäume duch sprengen zu fällen, war die optimale Lösung.

 

 

Eine Buche, bestehend aus zwei Stämmen, hatte in der Mitte einen tiefen Riss und konnte mit der Motorsäge nicht mehr gefällt werden. Die Gefahr war groß, das ein Stamm während des schneidens bereits wegbricht.

Sprengbefugte des Stützpunktes Vöcklabruck bohrten einige Löcher, besetzten diese mit ca. 4 kg Sprengstoff und brachten somit den Baum in die gewünschte Richtung zu fall.

Der Sprengdienst im Bezirk kann auch dazu beitragen, Unfälle die durch das schneiden von diversen gefährlichen Bäumen ausgehen, zu verhindern.

Video der Sprengung

 

 


Bei dieser Sprengung durfte auch die Jugengruppe der FF Oberhehenfeld die Vorbereitung und die Sprengung mitverfolgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Wurzelstock einer Tanne mit einem Durchmesser von 1,2 Meter behinderte den Bau einer Forststraße. Aufgrund der Dimension des Stockes waren etliche Bohrlöcher notwendig, die mit 2,8 kg Sprengstoff geladen wurden.

Die anschließende Sprengung verlief nach Plan und der Stock wurde ausreichend zertrümmert.